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Lieber Besucher, liebe Besucherin!
Herzlich willkommen beim Hohbuch-Café, der Begegnungsstätte im Hohbuch! Wir freuen uns, dass Sie uns kennen lernen möchten.

„Hier trifft sich die Welt“ Fünf einfache Wörter und doch charakterisieren sie Hohbuch-Café und Stadtteil. Neben etwa 1600 Spätaussiedlern leben im 6700 Menschen umfassenden Stadtteil ungefähr 500 Männer, Frauen und Kindern mit so genanntem Migrationshintergrund, also Menschen, die selbst oder deren Eltern und Großeltern nach Deutschland zugewandert sind.

Das Hohbuch-Café möchte Brücken schlagen, soziales Miteinander und Begegnungen ermöglichen – zwischen den Menschen im Hohbuch: Begegnungen zwischen Männern, Frauen, Kinder mit oder ohne Migrationsgeschichte, zwischen älteren und jungen Menschen, Menschen aus der Kirchengemeinde aber auch Menschen ohne kirchlichen Hintergrund

Das Hohbuch-Café besteht seit Oktober 2007. Es ist ein Projekt des Diakonieverbandes Reutlingen in Zusammenarbeit mit der evangelischen Hohbuchgemeinde sowie dem Jugendmigrationsdienst und dem Arbeitskreis Hohbuch. Es wird weitgehend vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanziell gefördert.

Uns sind Begegnungen wichtig, die geprägt sind von gegenseitigem Respekt, von Freude am gemeinsamen Tun und von der Bereitschaft voneinander zu lernen.

In diesem Sinne grüßen Sie herzlich

Valentina Armbruster und Karin Schenk für das Hohbuch-Team

Günter Klinger (Geschäftsführer Diakonieverband)

und

Pfarrer Jörg Mutschler für die evangelische Hohbuchgemeinde
01.06.10 Spielenachmittag
Zusammenkommen und Spielen im Hohbuch-Café - ein neues Angebot der Begegnungsstätte.

28.05.10 Tanzen und Basteln
Hip Hop und eine Spiel- und Bastelgruppe für Mädchen und Jungs gehören ab sofort zum Programm der Begegnungsstätte im Hohbuch.

24.05.10 Malkurs beginnt
Mit einem Malkurs möchte die Begegnungsstätte Kinder zwischen drei und sechs Jahren erreichen.