Um die Begegnungsstätte im Stadtteil zu verorten, benötigte sie einen Namen. Hohbuchbewohner reichten in einem Wettbewerb mehr als 20 Vorschläge ein. Die Jury hatte es nicht leicht. Alle Vorschläge waren sehr kreativ. Letztendlich setzte sich der Vorschlag von Familie Asshoff durch.

Winfried Asshoff schreibt dazu:
„Dieser Entwurf zeigt eine „bewegte Grafik“, die sich zu dem Christlichen Kreuz bewegt. Die verschiedenen Farben stellen die verschiedenen Menschengruppen aus unterschiedlichen Kulturkreisen symbolisch dar.

„Hier trifft sich die Welt“ ist der aussagestarke Untertitel.

Hier treffen sie sich im Café, um miteinander zu reden und um sich besser kennen zu lernen, bei freundschaftlichen Gesprächen am Mittagstisch, oder bei Kaffee und Kuchen.

Die farbigen „Dreiecke“ sind ganz bewusst nicht streng grafisch gezeichnet. Sie sollen eine Bewegung zeigen, die sich ja bei einem Gespräch ergibt. Die Rundung der Grafik stellt in etwa die Weltkugel dar, deshalb auch die Aussage: „ Hier trifft sich die Welt“.
02.05.12 Stadtteilvesper kommt an

Zum 4. Mal hat das Hohbuch-Café am vergangenen Dienstag zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde das sogenannte „Stadtteilvesper“ angeboten: Eingeladen waren alle Bürgerinnen und Bürger, die im Hohbuch leben. Rund 50...


06.03.12 Stadtteilvesper am 24. April

Stadtteilvesper zum Frühlingsanfang Das Hohbuch-Café und die evangelische Kirchengemeinde Hohbuch  laden ein zum großen Vesperbüffet für alt und jung. Datum: Dienstag 24. April 2012 Uhrzeit: ab 17.00 Uhr...


28.07.11 Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen

Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiter/innen die gern im Cafébetrieb Dienstag bis Donnerstag oder bei der Zubereitung des Mittagstischs am Freitag in der Begegnungsstätte Hohbuch/Schafstall mitarbeiten.